Jesus sagte: "Ich vergesse Dich nicht. Sieh her: ich habe Dich eingezeichnet in meine Haende."

Hier vereinen sich Angehörige und mitfühlende Freunde von verstorbenen Kindern:

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Der Umgang mit dem Tod ist sehr stark kulturell und religiös geprägt

Aus dem Buch Gute Hoffnung - jähes Ende Seite 250 – 251:

“Der Umgang mit dem Tod ist sehr stark kulturell und religiös geprägt. Menschen mit einem anderen ethnischen Hintergrund mögen stärker als wir in ihren Traditionen und kulturellen Riten eingebettet sein. In vielen Kulturen wird viel natürlicher und heilsamer mit dem Tod umgegangen als bei uns im deutschsprachigen Raum.

In Nepal und Bali z.B. sind die Totenverbrennungen große, bunte fröhliche Feste.

Im Umgang mit Menschen anderer Kulturen brauchen wir besonders viel Feingefühl. Es ist für viele von uns eine regelrechte Gradwanderung: Wir müssen einerseits andere Bräuche und Glaubensformen respektieren, aber auch sehen, wo diese vielleicht – wie auch manche Handhabung bei uns – einer wirklichen Verarbeitung und Anpassung an die Situation im Wege stehen.” 

In manchen Ländern wird der Totgeburt (Kinderleiche über 500 Gramm) keine Beachtung geschenkt, von einer Fehlgeburt (Kinderleiche unter 500 Gramm) ganz zu schweigen.    

Entgegen den Bedürfnissen der Angehörigen von verstorbenen Kindern ist es bei uns noch immer nicht selbstverständlich, Kinderleichen im Beisein der Angehörigen zu beerdigen, unabhängig von der Todesursache und Alter des ungebornen Kindes, weil unbeteiligte Dritte meinen, das sei kein Mensch, kein Kind, nur ein Zellhaufen, zu klein, zu leicht – etwas, was es nicht wert sei, Mensch genannt zu sein usw.  

Achten Sie auf Ihnen zustehende Rechte:  Trauerschmerz kann in Geld aufgewogen werden (links öffnen, indem Sie bei Ihrer Mouse re Taste drücken, öffnen in eigenem Fenster)

Fehl- und Totgeburt können lebend geboren worden seinLebend geboren & vor dem 7. Lebenstag verstorben steht u.a. auch Geburts- als auch Sterbeurkunde zu. Die Tatsache, ein Kind lebend geboren zu haben, hat u.a. Auswirkungen auf das Bestattungs-; Erbschafts- und bei Frauen auf das Pensionsrecht beim Anrechnen der Kindererziehungszeiten.  Ombudsman Zilk und sein Team, Kronenzeitung und der Verein Sonnenstrahl setzen sich ein für eine diesbezügliche Gesetzesänderung. Ihre persönliche Stellungsnahme wird erbeten z.B. an Verein Sonnenstrahl . Ursache sind zwei Gesetze zugunsten von STATISTIK AUSTRIA A 1110 Wien, Guglgasse 13, Tel.: +43 (1) 711 28 - 7275, anita.hoefner@statistik.gv.at  Um den KOSTENLOSEN Acrobat Reader herunterzuladen, klicken Sie hier!

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